3. Bericht zum Förderprojekt „Nonsensemutationen bei HSP“

Dritter Zwischenbericht

Das Förderprojekt zu den HSP-Nonsensemutationen schreitet immer weiter voran. Am 7. November 2014 übersandten die Tübinger HSP-Forscher den dritten Fortschrittsbericht, der unten gerne eingestellt ist. Ein herzliches Dankeschön dafür gebührt Frau Dr. Schüle, die dieses Projekt steuert. Der Bericht zeigt sehr klar auf, dass mit den Spendengeldern verantwortungsbewusst umgegangen wird. Das ist für den Förderverein sehr wichtig, weil diese Spenden von HSP-Erkrankten gegeben wurden oder von ihnen organisiert wurden.

Frau Dr. Schüle beschreibt, dass die HSP-Forscher nun in der Lage sind, die Menge bestimmter Eiweiße zu messen. Das ist von großer Bedeutung, weil ein solches Eiweiß ja mit Hilfe der Information hergestellt wird, die in dem mutierten Gen enthalten ist. Das betrifft z.B. das Protein Spastin, das durch die Information im Spast-Gen (=SPG4) gebildet wird. Frau Dr. Schüle blickt bereits nach vorn. Sie beschreibt, dass nun das Ergebnis der Wirkstoffgabe in Abhängigkeit zur Wirkstoffmenge getestet werden kann. Es ist klar erkennbar, wie wichtig diese Forschung ist und der Text von Frau Dr. Schüle zeigt auf, dass es sehr spannend weitergeht.

Noch im Jahr 2014 wird vereinbarungsgemäß die nächste Rate der zugesagten Fördersumme nach Tübingen überweisen. Das ist der gemeinsame Anteil der aktiven HSP’ler daran, dass es weiter nach vorne geht!!! Alle HSP’ler wissen, dass nun die Unterstützung des Förderprojekts „Welche Physiotherapie hilft bei HSP?“ ganz besonders wichtig ist. Auch bei dem neuen Projekt ist es wieder so, dass es ausschließlich durch den Förderverein für HSP-Forschung unterstützt wird. Nur mit Spenden an den Förderverein kann deshalb das neue Projekt zur Physiotherapie zielgenau unterstützt werden.

 

  alt : Alernativ kann die PDF hier geladen werden

 

Weitere Information zum oben angesprochenen „Western Blot“ sind hier im Wikipedia-Beitrag zu finden.