2. Bericht zum Förderprojekt „Nonsensemutationen bei HSP“


Zweiter Zwischenbericht


Unten eingestellt ist der zweite Zwischenbericht zum Förderprojekt „Nonsensemutationen“. Ein herzliches Dankeschön dafür an Frau Dr. Schüle. Sie hat diese Nachricht mit der Überschrift „Erste Erfolge – Messung der Boten-RNA“ von Miami aus abgesandt.

Es ist beim Lesen des aktuellen Berichtes erkennbar, wie intensiv die Tübinger Forscher am Projekt arbeiten. Bekanntlich werden die Arbeiten ja nicht nur am SPG4 sondern an sieben unterschiedlichen HSP-Genen durchgeführt. Frau Dr. Schüle stellt das am Beispiel des SPG46 dar.

Als der Förderverein für HSP-Forschung vor einem Jahr gegründet wurde, wurde zugesagt, dass die HSP-Erkrankten und die Spender regelmäßig über den Fortgang des Förderprojektes informieren werden. Neben diesem Versprechen wurde dem Forscherteam an der Universitätsklinik zu Tübingen zugesagt, die Projektförderung in drei Raten zu zahlen. Im Sommer 2014 wird der Förderverein die zweite Teilzahlung für dieses Projekt nach Tübingen überweisen. Der Verein, die Forscher und natürlich ganz besonders die HSP-Erkrankten sind jedem Spender dankbar, der sich mit eigenen und organisierten Spenden dafür engagiert, dass der Förderverein auch zukünftig zielführende HSP-Projekte finanziell unterstützen kann.

 
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